Hypnose

Hypnosetherapie - Was ist das?

In einem entspannten, tranceähnlichen Zustand ist das Unterbewusstsein besonders empfänglich um gewünschte Veränderungen vorzunehmen.
Mit Hilfe gezielter Kommunikation mit dem Unterbewusstsein ist man in der Lage tief in sein Inneres zu blicken, neue Möglichkeiten zu entdecken und vorhandene Ressourcen auszubauen.
Dadurch ergibt sich die Möglichkeit Heilungs- und Veränderungsprozesse zu aktivieren und auch ganz bewusst gesetzte Ziele zu erreichen.
So individuell wie jeder einzelne Mensch ist, so individuell gehe ich auch auf ihre persönlichen Themen ein. Ich arbeite sowohl mit Suggestionen, wie auch ursachen-und lösungsorientiert. Ich kommuniziere während ihrer hypnotischen Trance direkt mit ihrem Unterbewusstsein.

Simpson Protocol – Hypnose ohne Worte

Vielleicht kennen Sie das?

Sie haben ein Problem und können mit niemanden darüber reden?
Selbst mit Freunden, Familie und Therapeuten?
Es ist Ihnen peinlich oder sie fühlen sich schuldig?
Sie können ihr Problem selbst gar nicht richtig in Worte fassen?
Sie sind es leid, ihr Problem dem nächsten Therapeuten zu erzählen?
Ines Simpson aus Vancouver entwickelte einen bahnbrechenden neuen Ansatz in der Hypnosetherapie: Das Simpson Protocol.
Die Methode ist so konzipiert, dass ich als Therapeut keine ausführlichen Details benötige, sogar ohne grundlegenden Kenntnis des Problems agieren kann.
Der große Vorteil für Sie als Klient also ist es, dass Sie gar nicht über das Problem direkt sprechen müssen, wenn Sie das nicht möchten. Die Hypnose wird aus Ihrer Sicht nonverbal durchgeführt.

Wie läuft dann aber so eine Sitzung zwischen Ihnen und mir ab?
Die Arbeit mit dem Simpson Protocol erfolgt in einem sehr tiefen Entspannungszustand (Esdaile) mit Hilfe von Fingersignalen. Diese Signale erfolgen durch unterbewusst gesteuerte Bewegungen und Muskelkontraktionen in der Hand. Es wird dadurch ermöglicht, dass selbst sehr analytische Klienten, denen der eigenen Kopf bzw das Bewusstsein schnell „in die Quere kommt“, mit Hypnose arbeiten können.
Als einer von nur wenigen Hypnotiseuren in Deutschland biete ich Ihnen die Arbeit mit dem Simpson Protocol in Freiburg an.

HBHS: Hypno-Bilaterale-Hemisphären-Stimulation

Der minutenschnelle Abbau von Blockaden und ungelösten seelischen Konflikten mit Hypnose

Eine Technik bestehend aus:

  • Hypnose
  • bilaterale Hemisphären Stimulation ( Stimulation beider Gehirnhälften )
    durch rasche Augenbewegung ( Rapid Eye Movement - REM )
  • Kraft der Worte
  • Energiearbeit

Warum Hypnose?

Im hypnotischen Trancezustand haben wir einen besonderen Zugang zu unbewussten Informationen über beeinträchtigende Stresserinnerungen, die im Körper gespeichert sind, die auch Einfluss auf unsere Wahrnehmung und Gefühle haben. Das Unterbewusstsein ist in diesem Zustand enorm aufnahmefähig und bereit, Suggestionen und Anregungen aufzunehmen. Mit Hilfe von gezielter Kommunikation mit dem Unbewussten ergibt sich die Möglichkeit, Heilungs- und Veränderungsprozesse zu aktiveren.

Therapeutische Stimulationstechniken über Augenbewegungen sind schon durch NLP, EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und auch Kinesiologie bekannt. Im Gegenteil zu den gängigen Methoden, wo die Augenbewegung durch den Therapeuten bestimmt wird, kann im hypnotischen Trance Unterbewusstsein die Steuerung der Augen übernehmen und dadurch eine optimale Aufarbeitung der Problemstellung erreichen.

Warum Rapid Eye Movement (REM) Stimulation?

Im Traum arbeitet das Unterbewusstsein das am Tag Erlebte auf. Dies geschieht unter anderem durch Synchronisation der linken und rechten Gehirnhälfte in den REM-Phasen, die durch schnelle Bewegung der Augen unter den Lidern (englisch: Rapid Eye Movement) gekennzeichnet sind.

Durch die Stimulation der rechten und linken Gehirnhälfte werden isoliert abgespeicherte Teile der Erinnerung, Emotionen, Körperreaktionen und Sinneseindrücke neu verknüpft und verarbeitet. Das Gehirn wird bei dieser Verarbeitung von überflüssigen Informationen „gereinigt“. Darüber hinaus werden neue Erfahrungen eingeordnet und positive wie negative Erfahrungen verarbeitet.

Schon Anfang der 70er Jahre haben Richard Bandler und John Grinder, die Gründer von NLP (Neuro-Linguistische Programmieren), ein Zusammenhang zwischen dem Abruf von gespeicherter oder konstruierter Information und den Augenbewegungen erkannt.

Warum Kraft der Worte?

Wörter sind in unserem Gehirn subjektiv an unsere Gefühlswelt geknüpft und umgekehrt ist auch die Gefühlswelt an das Wort geknüpft. Wörter bezeichnen nicht nur Gegenstände, Namen, Gefühle, Aktivitäten und Ereignisse, sondern sie übertragen in uns die volle körperliche und seelische Erfahrung, die wir jemals mit diesem Wort in Verbindung gebracht haben.

Warum Emotionen?

Emotionen machen das Leben lebenswert, aber wenn Emotionen verrückt spielen, können sie das Leben der Betroffenen sehr belasten. Typisch für alle Emotionen ist es, dass sie körperliche und mentale Prozesse koppeln. Der Körper gibt immer Signale für Gefühle, wie etwa ein Kribbeln im Bauch oder eine Beklemmung oder Schwere in der Brust.

Das Körpergefühl bewusst wahrzunehmen, welches Stress, Ärger oder Angst mit sich bringt, kann zum schnellen Auflösen der Emotion verhelfen.

Warum Energiearbeit?

Energetische Heilsysteme basieren auf einem ganzheitlichen Welt- und Menschenbild. Sie gehen davon aus, dass die Welt und jedes einzelne Wesen ein komplexes, natürliches, energetisches System darstellen. Krankheiten und jegliches Unwohlbefinden werden als Störungen in diesem komplexen Gesamtsystem gesehen. Durch Aktivierung der Lebensenergie werden die Selbstheilungskräfte gestärkt und somit die Genesung gefördert.

Stellvertreter Hypnose

Als Stellvertreter kann dann eine nahe Bezugsperson wirken und wird anstelle der zu behandelnden Person hypnotisiert. Die Bezugsperson übernimmt so dann die Rolle des Klienten. Mit dieser indirekten Methode der Hypnose kann man genauso ursachenorientiert arbeiten, so als wäre der eigentliche Patient anwesend.
Ein einfaches Beispiel sind hier Babys, die noch nicht sprechen können und für eine Hypnosesitzung noch zu klein sind, da sie vieles nicht verstehen können. In einem solchen Fall kann man dann mit der Mutter arbeiten und sie hypnotisieren, so dass sie die Rolle ihres Kindes einnimmt.
Das Ziel der Stellvertreterhypnose ist, die Wirkung der Hypnose auf einer unbewußten Ebene auf den eigentlichen Patienten zu übertragen. Er erlebt dann die gleiche positive Wirkung, als wäre er selbst hypnotisiert worden.
Warum funktioniert die Stellvertreterhypnose?

Man vermutet als Wirkmechanismus.

  • Nonverbale Kommunikation auf unbewusster Ebene
  • Nutzung des morphogenetischen Feldes
  • Systemische Anteile, wie schon bei der systemischen Therapie und Aufstellungsarbeit bekannt
  • Spiegelneurone